– TSE zum 30.09.2020:
Elektronische Registrierkassenpflicht gemäß technische Sicherheitseinrichtung (TSE), das der lückenlosen und unveränderbaren Aufzeichnung aller Kassenvorgänge dient. Basis ist die deutsche Kassensicherungsverordnung (KassenSichV), welche ab 1. Januar 2020 die vollständige, unveränderte und manipulationssichere Speicherung von Geschäftsvorfällen regelt. Die Kassensicherungsverordnung erweitert die Grundsätze zur ordnungsmäßigen Führung und Aufbewahrung von Büchern, Aufzeichnungen und Unterlagen in elektronischer Form sowie zum Datenzugriff (GoBD). Nach diesem Kassengesetz besteht seit 1. Januar 2020 die Pflicht, manipulationssichere Kassen einzusetzen. Diese Kassen müssen mit einer TSE, einem Sicherheitsmodul für elektronische Registrierkassen, ausgerüstet sein.
Bis Ende September lief bundesweit eine Regelung aus, wonach eine fehlende TSE nicht beanstandet wird. Wegen der Corona-Pandemie wurde diese Frist in allen Bundesländern bis auf Bremen um ein halbes Jahr verlängert.
In Bremen müssen die Betriebe  individuelle Anträge auf Fristverlängerung nach Paragraf 148 der Abgabenordnung (AO) stellen.
Bis 31. März 2021 müssen die Kassen dann endgültig (so der aktuellen Stand) über die TSE verfügen. Das Sicherheitsmodul gewährleistet, dass alle Kassenvorgänge lückenlos und manipulationssicher aufgezeichnet werden. Je nach Hersteller brauchen Unternehmer keine neue Kasse, sondern können ihre Registrierkassen um die TSE erweitern lassen.
Ebenfalls Bestandteil der KassenSichV ist die Meldepflicht der Kassen beim zuständigen Finanzamt.
Masern-Impfpflicht zum 01.03.2020 für alle Praxismitarbeiter: BGM

COVID-19:  Link zum Bundesgesundheitsministerium (Aktuelle Informationen über Covid-19)Wichtige Informationen zur aktuellen Coronavirus-Krise (Patientenvideo): RKI-Aktuell; RKI-Corona-Virus
Filtersysteme für Praxen können einen guten Schutz bieten.
Medizinisch notwendige Behandlungen sind auch weiterhin trotz Kontaktverbot und Ausgangssperren durchzuführen, da eine Unterlassung einen Schaden verursachen könnte. (RA B. Alt)
Staatliche Hilfen: Arbeits- und Arbeitsschutzrecht, Informationen des BMWI, Schutzschild, Bundesfinanzministerium, Soforthilfe, Eckpunkte Soforthilfe, Heilmittel-Rettungsschirm
Soforthilfen: Baden Württemberg, Bayern, Berlin, Brandenburg, Bremen, Hamburg, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, NRWRheinland-Pfalz, Saarland, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein, Thüringen
Nähere Informationen: BDO-Corona

– Hassangriffe von Herrn Zündorf gegen den BDO:

Aktuell werden wir mit Hassbewertungen auf google und Facebook bombardiert. Wir haben einen begründeten Verdacht, da ein Kollege (Zündorf Praxis 06.03.2020, FB) aus NRW sich zu erkennen gab und sogar uns (BDO, Praxis Kothe, Mitarbeiter) per Mail drohte. Seit dem tauchen ständig Fakebewertungen auf. Allem Anschein nach, vermutet der Kollege, dass seine negativen Bewertungen von mir (Michael Kothe) als Fake kommen (Siehe: T. Klose auf der google-Seite von Herrn Zündorf am 19.05). Eine Bewertung wurde von dieser sehr aggressiven Ein-Sterne-Bewertung dann auf 5-Sterne-Bewertung geändert und der Kommentar enfernt: Aktuell und Cat Weazle am 19.05.20 google

Herr Zündorf hat gegen mich (Michael Kothe) geklagt, weil er der Meinung war, dass ich illegal arbeite. Das LG Stuttgart hat am 20.12.2019 die Klage abgewiesen.
Warum klagte Herr Zündorf (Zündorf BDO 03.062020, FB) aus Lohmar in NRW gegen mich? Er bat mich im Spätsommer 2019 als Vorsitzender des BDO um Hilfe hinsichtlich Abrechnung der Osteopathie. Es stellte sich in dem Mailverkehr schnell heraus, dass er ein Problem mit der Abrechnung eines Verbandsmitglieds aus Köln  hat, bei dem ein Patienten früher zur Behandlung war. Eine Einladung zum Abrechnungsseminar von mir schlug er aus und leitete die Klage ein.

Was dieser Mann damit erreichen will, wird nur er wissen. Er teilte mir per Mail mit, dass ich gewonnen hätte, macht aber mit dem Terror weiter. Terror ist der Ausdruck von Hilflosigkeit.

Nun ist unsere Anwaltin dran und wird von Herrn Zündorf belästigt. Er hat mitgeteilt, dass er keine Einigung möchte – auf gar keinen Fall. Wir werden nun klagen.